Junghundetraining

Vom Welpen zum Junghund

Kommt Dir das bekannt vor!? Begegnungen mit Artgenossen gestalten sich nun vielleicht auch anstrengender? Der Radius wird immer größer? Und die Ohren sind häufig mal auf Durchzug gestellt?! Bestimmte Signale, die dein Hund bisher gut ausführen konnte, scheint er nicht mehr zu kennen?! Das geht nicht nur Dir so, sondern auch anderen!

Nach dem Zahnwechsel beginnt die Pubertät (ab ca. 5. Lebensmonat) und geht mit Erreichen der Geschlechtsreife in die sogenannte Jugendendphase/Adoleszenz (bis zum 18. – 32. Lebensmonat) über. Während der Pubertät befindet sich das Gehirn des Junghundes im Umbau. Diese Großbaustelle hat zur Folge, dass die Junghunde emotionaler auf Reize reagieren, für uns unkonzentrierter und gereizter wirken. Aber auch in der Adoleszenz spielen die Hormone gerne einmal verrückt. Junghunde haben besondere Ansprüche, denn bei ihnen steht alles Kopf.

Junghunde sollen in ihrem eigenen Tempo lernen dürfen und Anforderungen nicht unnötig hochgeschraubt werden. Der Stresshormonspiegel ist in der Pubertät am höchsten und der Junghund ist häufig nicht in der Lage, nach einer Stressreaktion in eine (notwendige) Erholungsphase zu kommen. Auf lange Sicht beeinträchtigt das unter anderem das Lernverhalten.

In dieser Zeit ist es wichtig, dass wir unseren Hund unterstützen, erwünschte Verhaltensweisen gut belohnen und ihn nicht überfordern. Das gilt auch für Hunde, die aus dem Tierschutz kommen. Junghunde brauchen im Training auch ihre Pausen, um Überforderungen vorzubeugen. Deshalb gibt es immer wieder Pausen, in denen der Fokus auf Entspannung liegt. Theoretisches Hintergrundwissen wird immer wieder ins Training mit einfließen und Du kannst jederzeit Fragen stellen.

Junghundekurse – Gibt es bei mir nicht (mehr!)

Das Training mit mehreren Hunden geht für die meisten Junghunde mit viel Aufregung und Stress einher. Unter diesen Rahmenbedingungen wird es deinem Junghund nicht möglich sein, gelassen zu bleiben und einen entspannten Umgang mit Artgenossen zu lernen. Es braucht eine stressfreie Umwelt und ausgewählte Sozialkontakte, damit Lernen möglich ist. Dein vorsichtiger Junghund oder „kleiner Draufgänger“ braucht auch Unterstützung, um Ruhe und freundliches Verhalten gegenüber anderen Hunden lernen zu können.

Das Junghundetraining findet zu Beginn im Einzeltraining (ggf. mit meinem Helferhund) statt, um eine möglichst entspannte Lernumgebung zu schaffen und erste Grundlagen aufzubauen. In den darauffolgenden Duo-Trainings (wenn gewünscht) festigen wir das Erlernte und steigern nach und nach die Ablenkungen. Das Junghundetraining findet nicht auf einem Hundeplatz statt, sondern an verschiedenen Orten. Nämlich dort, wo sich dein Hund im Alltag zurechtfinden soll. Die Teams für das Duo-Training werden nach Anmeldung passend von mir zusammengestellt. Hier vereinbaren wir dann gemeinsam, mit dem anderen Team, die entsprechenden Termine.

Inhalte des Junghundekurses

Der Junghundekurs ist perfekt für dich und deinen Junghund, wenn

Der Junghundekurs ist nichts für dich, wenn

Mein Angebot für Dich

Trainingspaket 1

Junghundetraining im Einzelcoaching

(350 € oder 2 Monatsraten je 175 €)*

(Zum Buchen musst Du im Buchungstool angemeldet sein!)

Duo-Training

Training mit einem weiteren Team

(226 € oder 2 Monatsraten je 113 €)

(Zum Buchen musst Du im Buchungstool angemeldet sein!)

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